NACHWEISLICHE UMWELTVORTEILE

UNTERSUCHUNGEN BELEGEN DIE UMWELTFREUNDLICHE WIRKING VON AURANOX

Die Wirkung der Auranox-Oberfläche wurde durch das Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP), Mitglied der Fraunhofer-Gesellschaft - Europas größte Organisation für angewandte Forschung - geprüft. Innerhalb seiner Forschungsaktivitäten zu Themen des Umweltschutzes untersuchte das IBP dabei Auranox-Dachsteine hinsichtlich ihrer tatsächlich belegbaren umweltfreundlichen Wirkung durch die  Zerspaltung von Stickoxiden.

DIE PRÜFUNG

Mit den durch das IBP durchgeführten Prüfungen wurden vor allem zwei Hauptziele verfolgt: 1) die Unterstützung der Entwickler von MONIER beim Testen und Vergleichen der Eigenschaften verschiedener Dachsteinoberflächen auf Basis von Titandioxid (TiO2) – einem nichttoxischen Mineral, das so auch in der Natur vorkommt, und 2) die Berechnung der Reinigungswirkung von TiO2- basierten Oberflächen durch Zerspaltung von  Stickoxid, einem gefährlichen Luftschadstoff, der hauptsächlich durch die Verbrennungsprozesse in Motoren und Heizungsanlagen entsteht.

Zur Durchführung der Prüfung wurden die Dachsteine innerhalb einer Prüfkammer einem mit Stickoxiden verunreinigten Luftstrom ausgesetzt. Dabei wurde der NO-Gehalt im Kammereinlass gemessen, um so genau feststellen zu können, welche Stickoxidmenge auf die Auranox-Prüflinge einwirkte. Nach einem ausreichend langen Verbleib der Dachsteine in der Prüfkammer zur vollständigen Sättigung mit NO erfolgte  deren Bestrahlung mit UV-Licht. Dies führte zu einer fotokatalytischen Reaktion, bei der die NO-Moleküle durch die TiO2-Mikrostruktur der Auranox-Oberfläche auf natürliche Weise gespalten wurden. Abschließend folgte am Auslass der Prüfkammer eine  Schluss-Messung des NO-Gehalts der Luft, um so nachweisen zu können, wie sich die Menge an schädlichen Stickoxidmolekülen in der Luft durch die UV-Bestrahlung der Auranox-Dachsteine verändert hatte.

Das Messergebnis belegte eine beträchtliche Reduzierung des NO-Anteils der Luft am Auslass der Prüfkammer verglichen mit dem Stickoxidgehalt am Einlass. Die Produktentwickler von MONIER konnten so verfolgen, welche TiO2-Oberflächenformel für die Auranox-Dachsteine am besten geeignet war.

DIE WIRKWEISE DER GEWÄHLTEN AURANOX-REZEPTUR

Die Wirkweise der gewählten Auranox-Rezeptur
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DURCH DAS FRAUNHOFER IBP GEPRÜFTE TiO2-BASIERTE REZEPTUR

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Durch das Fraunhofer IBP geprüfte TiO2-basierte Rezeptur

Die schwarze Linie gibt den NO-Gehalt in ppb (parts per billion =Schadstoffpartikel pro Milliarde Luftmoleküle) im Luftstrom am Einlass der Messkammer an. Die anderen Linien zeigen die jeweiligen Ergebnisse der NO-Messungen für ver-schiedene Oberflächenformeln am Prüf-kammerauslass. Die höchste Reduzierung des NO-Gehalts konnte bei einer Bestrah-lung der Dachsteine mit UV-Licht nach-gewiesen werden (orangefarbene Spalten).


Wie aus dem Diagramm auf der linken Seite ersichtlich, führte die für die Auranox-Dachsteine gewählte Oberflächenformel nach Bestrahlung mit UV-Licht innerhalb der Prüfkammer zu einer beträchtlichen Reduzierung der Anzahl von NO-Molekülen. Die orangefarbene Linie gibt die NO-Menge in ppb am Einlass der Prüfkammer an; die grüne Linie zeigt die Menge an NO-Molekülen am Prüfkammerauslass, die während der Bestrahlungszeiträume mit UV-Licht am geringsten war.